Lowcarb #6

Aktueller Gewichtsverlust: keine Ahnung. Ich war seit ein paar Tagen nicht auf der Waage. Lowcarb hat auch die letzten Tage nicht so gut geklappt. Es war wenig Zeit um zu planen und ich habe nicht allein gegessen. Also gabs gestern Pasta – leckere Pasta! 😉 … und ich werde mich hüten zu meckern wenn ich so gut bekocht werde!

Dafür gehts heute weiter. Ich bin ja ein Suppenfan. Ich esse gern einen guten Gemüseeintopf, vor allem im Winter.

Deswegen heute eine würzige Minestrone! Lowcarb, vegetarisch, fettarm aber sättigend und wärmend.

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Guten Appetit!

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LowCarb Tag 1

LowCarb Tag 1

Genau genommen war gestern Tag 1! Es gab also zum Abendessen Ofengemüse und Hühnchen, vorweg einen Salat Nicoise. Drei alte Bekannte!

Somit ist das Rad noch nicht neu erfunden aber lecker wars!

Erfolg auf der Waage: +/- 0     … (Geduld gehört nicht zu meinen Stärken)

Das heutige Frühstück ist da schon bahnbrechender. Overnight Oats, auch als Bircher Müsli bekannt. Das werde ich nun öfter machen. Mit frischen Früchten in der neuen Müslischale. 😀

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Wobei ich mir noch ein Frühstück zum Mitnehmen überlegen muss. Im Frühdienst hab ich bis zur Frühstückspause einen Mordskohldampf! Da esse ich meist ein Brötchen, zur Hälfte mit Wurst zur Hälfte mit Marmelade und danach Obst oder Joghurt. Also brauche ich noch eine herzhafte Alternative. Die Frage ist: was ess ich zur Wurst! Ich werde mich wohl heranwagen müssen an lowcarb Brote.

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Ich denke schon einige Zeit darüber nach, welches Bild ich für das Thema mein Hobby machen könnte. Eigentlich müsste es lauten „mein allerliebstes Hobby“ wenn es nur eines sein dürfte, oder es gäbe eine Collage. Denn ich mache so viele Sachen gern.

Da ich letzte Woche bei strahlendem Sonnenschein auf unserem Beet war hier nun ein Erntebild. Denn Gartenarbeit gehört mit Sicherheit zu meinen Hobbies.

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Die dunkle Seite des saisonalen Gemüses

Genauso hat es ein Freund von mir vor einigen Tagen genannt und er hat Recht! Du pflanzt an und hegst und pflegst um dann von einem auf den nächsten Tag mit tsunaminösen Mengen an Gemüse (oder Obst) zugeschüttet zu werden.

Das ganze Jahr denkst Du „… ach, wenn erst wieder Kürbis-Zeit ist … :-)“ und plötzlich kommen sie aus alles Ecken und Enden gewachsen und gesprossen. Nachts wachsen sie bis an Deine Balkontür, wäre die offen vielleicht sogar bis ins Wohnzimmer. Mehr als Du essen und fast schon mehr als Du verschenken kannst!

Und mal ganz ehrlich: wenn ich das Wort EINKOCHEN höre schießen mir sofort Bilder in den Kopf! Zum Beispiel der Keller meiner Großtante Hedwig (Gott hab sie selig). Die alte Dame starb und hinterließ einen Kellerraum mit Eingemachtem das mengenmäßig gereicht hätte um die komplette Sahelzone einen Monat mit Kürbis süß-sauer und Schattenmorellen durchzufüttern. Da konnte man nicht nur sehen was letztes und vorletztes Gartenjahr so los war, man konnte das in Zeiträumen von Jahrzehnten eruieren. Und wer will das schon! Eingelegtes wird ja durch jahre-/jahrzehntelanges Aufbewahren nicht besser. Außerdem sieht es ab einer gewissen Zeit unapetittlich aus. Eher so nach Horrorkabinett, nach Gunther von Hagen stellt aus oder ich weiß was Du im Sommer 1999 eingemacht hast, …

Und nun? Tja,  ich habe die nächsten Tage viel vor und fahre am Sonntag in Urlaub! Soweit so gut! … Und natürlich hängen jetzt die Tomatensträuche (die sich lange Zeit erfolgreich gegen jegliche Farbe die nicht grün ist wehrten) voll mit kiloweise roten Paradeisern.

Deshalb musste ich heute mal kurzerhand Tomatensoße einkochen! Lecker! Ich liebe Pasta mit Tomatensoße. Deshalb werden die Gläser mit Sicherheit nicht bei mir Überwintern, geschweige denn den nächsten Jahreswechsel überleben. 🙂

… und verschenkt wird auch keins! 😉

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spätes (Tomaten)-Glück

Nachdem ich vor fast 2 Wochen die Tomatenstöcke eines Großteils ihres Grünzeugs beraubt habe schien ja nochmal ein paar Tage richtig schön die warme Spätsommersonne auf die Pflanzen. Jetzt hab ich sooo viele Rote auf einen Schlag, dass ich ernsthaft überlegen muss was ich damit mache. Jeden Abend Tomatenbrot ist irgendwann auch nicht mehr schön.

Vorschläge?

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„Vom Kalebassen-Monster“ oder „Das Gemüse für die Großfamilie“

Nachhaltig beeindruckt hat mich heute der Blick unter die Kalebassen-Kürbis-Blätter. Vor ein paar Tagen hatte ich schon gesehen, dass da Schlangengurken-ähnliche Gebilde entstehen und habe mir vorgenommen mal im Internet zu recherchieren was man mit der Frucht anfängt.

Heute war ich am Beet und habe ein paar Zucchini und die ersten 2 roten Tomaten geerntet. Bei genauerer Betrachtung war ich doch recht erstaunt, was aus dem Kalebassen-Ding geworden ist. Nicht nur, dass die Pflanze einen Platz von mehr als 2 Quadratmetern beansprucht (die Hokkaido-Pflanzen hingegen eher einen knappen) sondern unter dem Blätterdach wuchsen Früchte von nicht-geahnten Dimensionen heran. Die Kürbisse sind etwa 100cm lang, gebogen, hellgrün und  2 – 2,5 kg schwer. Da werden auf jeden Fall einige Leute von satt.

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Hat mich sofort an dieses Zauberbohnen Märchen denken lassen. 🙂 Was mir meine Kalebasse wohl zaubert? Hoffentlich ein schmackhaftes Gericht.

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Beetfreuden 3.2

Kurz vorm Gewitter war ich heute nochmal an unserem Saisonbeet um nach dem rechten zu schauen und für das Abendessen zu ernten. Der Himmel sah phantastisch aus. Die Gegend wunderschön wie immer. Der schöne schöne Odenwald!

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Das Beet sieht dank guter Pflege toll aus. Salat gibt es immernoch, die Zucchinis wachsen und gedeihen, die Hokkaido-Kürbisse sind so groß wie kleine Orangen. Die Früchte des Kalebassenkürbis sind allerdings noch nicht mal so groß wie mein kleiner Finger. Komische Gewächse. Die Artischocken sehen nicht so aus als wollten sie irgendwann Früchte tragen, aber die ess ich eh nicht gern. 🙂

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Eine der Kartoffelpflanzen ist leider eingegangen. Kartoffelkäfer habe ich keine entdecken können. Ich kenne das noch aus Kindertagen, mit meiner Oma klaubte ich die gestreiften Käfer von den Pflanzen, damit sie nicht alles zerfressen. Was genau mit ihnen geschah kann ich gar nicht sagen. Bestimmt hat Oma sie in die Tierhandlung gebracht, wo sie dann an einen liebevollen schönen Ort weitervermittelt wurden.  😉

Die ersten Mairübchen habe ich auch geerntet. Was ich damit machen werde weiß ich noch nicht. Mai- oder Herbstrübchen kannte ich bislang noch nicht. Für Rezept-tips bin ich dankbar.

Dann gings mit einem großen Korb frischen Gemüses nach Hause um 3 min vor Ankunft zu Hause von einem amtlichen Platzregen erwischt zu werden.

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