„Kappe-Kall“ … oder meine erste Auftragsarbeit

Vor einiger Zeit habe ich dem Herzensmann eine Mütze gehäkelt, die ihm so gut gefällt, dass man ihn mittlerweile kaum noch oben ohne sieht. Nun kam es, dass mich ein Freund beauftragen wollte, ihm eine gleiche solche Mütze zu häkeln.

Also trafen wir uns gestern im Städtchen um ein paar Knäuel Wolle käuflich zu erwerben. Natürlich fing ich gestern Abend sogleich an zu klöppeln und schwupps ist das gute Stück fertig.

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Zur Erklärung „Kappe-Kall“ ist ein Audruck im lieblichsten südhessischen Dialekt und bezeichnet jemanden namens Karl, der gern Kappen = Mützen, etc trägt.

 

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5 Gedanken zu “„Kappe-Kall“ … oder meine erste Auftragsarbeit

  1. Sollte eigentlich auch häkeln, habe zu Weihnachten ein my boshi Buch gekriegt.Doch noch drücke ich mich davor und stricke zur Zeit. Weiß auch nicht…häkeln ist doch gar nicht so schwer. Die Mütze sieht toll aus.So einen „selbstgemacht-Anhänger“ gabe es als Rolle kürzlich bei Tschibo!
    LG schurrmurr

    • Mützen häkel ich gern mal zwischendurch. Vor allem bei dicker Wolle bist Du ratzfatz fertig!
      Ich bestelle meine Schildchen bei dortex. Die haben eine große Auswahl an Schriften und Logos. Da kannst Du draufdrucken was Du willst.

      LG

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