Halloween kann mich mal

Also ich muss ja sagen, für so Halloween und Co hab ich nichts übrig. Soll feiern wer will, mir geht das völlig ab. Wer Nachbarn hat wie ich braucht auch keinen extra Tag im Jahr zum Gruseln. Da könnte ich auch gleich noch einen Stasi-Tag einführen oder einen Gift-und-Galle-Tag.

Aber trotzdem habe ich gestern gebacken und es passte zu Halloween wie die Faust aufs Auge.

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Die Plätzchenform MUSSTE ich haben als ich sie sah. Leider hat es mit dem Teig nicht SO gut funktioniert, der war zu weich. Ich brauche einen festeren Teig oder ich muss ihn direkt aus dem Kühlschrank verwenden.

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52 pics (8/2013)

Ich denke schon einige Zeit darüber nach, welches Bild ich für das Thema mein Hobby machen könnte. Eigentlich müsste es lauten „mein allerliebstes Hobby“ wenn es nur eines sein dürfte, oder es gäbe eine Collage. Denn ich mache so viele Sachen gern.

Da ich letzte Woche bei strahlendem Sonnenschein auf unserem Beet war hier nun ein Erntebild. Denn Gartenarbeit gehört mit Sicherheit zu meinen Hobbies.

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52 pics (7/2013)

Tja, anfangs war ich gut in der Zeit jetzt hinke ich leider mit meinen Bildern etwas hinterher.  Ich werde wieder aufholen!

Das aktuelle Thema ist am Boden, die Geschichte dazu:

mein Kater (DER Pazifist vor dem Herrn, geht jedem Streit aus dem Weg) hatte also letztens Stress im Revier. Ich hörte es Kreischen und Fauchen. Da die Balkontür aufstand intervenierte ich nicht weiter, er hat ja die Möglichkeit heimzurennen. Als er einige Zeit später heimkam hatte er ein blutendes Maul und bei genauerer Betrachtung stand einer der Reißzähne quer. Ich brachte es nicht übers Herz daran zu ziehen, nahm ihm aber vorsichtshalberweise sein Essen weg, damit er sich nicht dran verschluckt. Zum Glück hat er ihn (gerade als ich aus dem Haus musste) einfach aufs Parkett fallen lassen. Und dies ist das Bild dazu.

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Bischen eklig ists ja schon, aber ist ja auch bald Halloween. 😉

Komme zu nichts und Darmstadts coolste Kneipe

Ich habe gerade ein Zeitmanagementproblem, welches (meiner Meinung) in erster Linie damit zusammenhängt, dass der Tag mit 24 Stunden zu knapp kalkuliert ist!

Dann hatte ich jetzt auch noch 4 Nachtdienste, die rauben mir kostbare Zeit und Energie! 9 Stunden Arbeit, mit An- und Abfahrt 10 Stunden, zu Hause was essen, was schlafen und versuchen wach zu werden und schon schließt sich der Kreis und die nächste Nacht beginnt. Du kommst zu nichts! Keine sozialen Kontakte, kein Sport, … Schlafen, Essen, Arbeiten! … Ich lehne das ab!

Aber nu is rum (erstmal). 🙂 Auf ND folgen immer ein paar Tage frei, wobei der erste wie im Wachkoma an mir vorüber zieht, …

Und so war ich gestern zum ersten mal im Yogakurs. 90 min, Entspannung am Anfang, anstrengende Asanas im Mittelteil und nochmal Entspannung am Ende. War super! Ich freue mich auf 9 weitere Termine und bin motiviert die Übungen in der Zwischenzeit zu vertiefen. Auf dass meine Muskeln und Sehnen am hinteren Bein sich etwas weiten werden. Ich bin nahezu so gelenkig als wäre ich knappe 70! 

Als krönenden Abschluss und als Kontrastprogramm wollte ich einer lieben Freundin aus der Eifel die coolste Kneipe Darmstadts zeigen. Beschrieb diese also freudestrahlend in schillerndsten Worten … und sie sagte plötzlich „also das Pillhunh kenn ich schon!“.

😦 Hmmmppfff 

Wir gingen trotzdem hin und schön wars. Und obwohl ich nach nur einem Bier heimging roch meine Kleidung sofort wie Kneipenabend in den 90ern. Raucherkneipe eben.

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Namaste und Schobbe!

52 pics (5/2013) und (6/2013)

Aus krankheitlichem Anlass zeige ich heute gleich 2 Bilder, da ich letzte Woche nicht dazu kam.

Das erste ist ein Beitrag zum Thema „in grau„. Hier sogar grau in grau. Genauer: mein grauer Kater, der es sich auf meiner grauen Garten-kuschel-Strickjacke im Bad gemütlich macht. Leider lässt er sich beim Putzen nicht gern stören, deshalb der echauffierte Blick.

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Das zweite Bild stelle ich unter „stimmungsvoll“ ein. Ich habe mir überlegt, welche Stimmung außer der klassisch romantischen mit Kerzenschein und Co man bildlich festhalten könnte. Als ich dann neulich (aufgrund der falschen U-Bahn, bzw weil ich die richtige nicht fand, …. jaa jaa, mit der RMV-app wär das nicht passiert!) aus Versehen mittenmang durchs Rotlichviertel in FfM stiefelte hatte ich wohl gerade den großen Showdown verpasst. Es herrschte sowas wie angespannte Stille, das Polizeiauto hatte noch die Blaulichter an aber kein Signalhorn mehr. An allen Hausecken standen junge bis nicht mehr ganz junge Männer die das Geschehen beobachteten. Kein Gespräch fand statt. Die Aura von Gewalt war allgegenwärtig. Frauen und Kinder gab es keine auf der Straße, nur Männer, keiner allein – alle mindestens zu zweit oder dritt, keiner schenkte mir Beachtung (zum Glück), alle zu fasziniert vom Abtransport von wem oder was auch immer.

Das war durchaus eine Stimmung, die man fast mit Händen hätte greifen können. Ich war froh, nicht 20min früher durch die Straße gelaufen zu sein und sehr froh als endlich der Hauptbahnhof zu sehen war. Ist dies jetzt auch kein Ort an welchem man sich geborgen oder heimisch fühlt (weiß Gott nicht!) so war es aber deutlich eine bessere Alternative, zumal ich dann endlich den Heimweg antreten konnte.

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