„Vom Kalebassen-Monster“ oder „Das Gemüse für die Großfamilie“

Nachhaltig beeindruckt hat mich heute der Blick unter die Kalebassen-Kürbis-Blätter. Vor ein paar Tagen hatte ich schon gesehen, dass da Schlangengurken-ähnliche Gebilde entstehen und habe mir vorgenommen mal im Internet zu recherchieren was man mit der Frucht anfängt.

Heute war ich am Beet und habe ein paar Zucchini und die ersten 2 roten Tomaten geerntet. Bei genauerer Betrachtung war ich doch recht erstaunt, was aus dem Kalebassen-Ding geworden ist. Nicht nur, dass die Pflanze einen Platz von mehr als 2 Quadratmetern beansprucht (die Hokkaido-Pflanzen hingegen eher einen knappen) sondern unter dem Blätterdach wuchsen Früchte von nicht-geahnten Dimensionen heran. Die Kürbisse sind etwa 100cm lang, gebogen, hellgrün und  2 – 2,5 kg schwer. Da werden auf jeden Fall einige Leute von satt.

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Hat mich sofort an dieses Zauberbohnen Märchen denken lassen. 🙂 Was mir meine Kalebasse wohl zaubert? Hoffentlich ein schmackhaftes Gericht.

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Ein Gedanke zu “„Vom Kalebassen-Monster“ oder „Das Gemüse für die Großfamilie“

  1. Jetzt bin ich belesen:
    ich weiß jetzt, man kann Kalebassen-Kürbisse essen, aber nur wenn sie unreif geerntet werden. Die verdrehte Schlangengurkenform hat das Ding weil es am Boden wuchs. Wachsen sie hängend am Gitter gibts eine bauchige Form. Lässt man die Früchte austrocknen eignen sie sich als wasserdichte Gefäße. … Ich habe nirgendwo von jemandem gelesen, der sie gern isst aber eine Menge Leute waren nicht davon begeistert. 😉 Und noch nicht mal chefkoch hat Rezepte dafür. DAS will was heißen!

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