Beetfreuden 3.2

Kurz vorm Gewitter war ich heute nochmal an unserem Saisonbeet um nach dem rechten zu schauen und für das Abendessen zu ernten. Der Himmel sah phantastisch aus. Die Gegend wunderschön wie immer. Der schöne schöne Odenwald!

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Das Beet sieht dank guter Pflege toll aus. Salat gibt es immernoch, die Zucchinis wachsen und gedeihen, die Hokkaido-Kürbisse sind so groß wie kleine Orangen. Die Früchte des Kalebassenkürbis sind allerdings noch nicht mal so groß wie mein kleiner Finger. Komische Gewächse. Die Artischocken sehen nicht so aus als wollten sie irgendwann Früchte tragen, aber die ess ich eh nicht gern. 🙂

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Eine der Kartoffelpflanzen ist leider eingegangen. Kartoffelkäfer habe ich keine entdecken können. Ich kenne das noch aus Kindertagen, mit meiner Oma klaubte ich die gestreiften Käfer von den Pflanzen, damit sie nicht alles zerfressen. Was genau mit ihnen geschah kann ich gar nicht sagen. Bestimmt hat Oma sie in die Tierhandlung gebracht, wo sie dann an einen liebevollen schönen Ort weitervermittelt wurden.  😉

Die ersten Mairübchen habe ich auch geerntet. Was ich damit machen werde weiß ich noch nicht. Mai- oder Herbstrübchen kannte ich bislang noch nicht. Für Rezept-tips bin ich dankbar.

Dann gings mit einem großen Korb frischen Gemüses nach Hause um 3 min vor Ankunft zu Hause von einem amtlichen Platzregen erwischt zu werden.

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2 Gedanken zu “Beetfreuden 3.2

  1. Ich glaube dein Blog hat mich inspiriert auch bald zu pflanzen 🙂 Mache gerade ein großes Stück in unseren Garten klar um ein großes Beet anzulegen… Habe aber auch direkt eine Frage, woher weisst du, wann du was pflanzen kannst?

  2. Hallo templeton7,
    ich glaube fast, Du bist für dieses Jahr etwas spät dran. Die meisten Sachen sind jetzt schon oder bald erntereif. Du solltest das vielleicht fürs nächste Jahr im Frühjahr planen.
    Ansonsten: bei dem Saisonbeet habe ich mich nicht ums Sähen gekümmert, das macht der Landwirt der die Felder anbietet. Ich habe nur ein paar Sachen dazu gepflanzt. Und ernten tu ich sobald etwas so aussieht als könne man es essen. 🙂
    Die Tomaten habe ich zB dieses Jahr ab Februar / März aus Samen gezogen und ab dem 15.5. (die kalte Sophie / die Eisheiligen) auf die Terrasse umgesiedelt. Ebenso Zucchini.
    Am besten lässt Du Dich in einer Gärtnerei beraten, was noch gepflanzt werden kann. Eine Freundin hat das Buch „Mein Selbstversorger Garten Monat für Monat“, Kopp Verlag und findet es hilfreich.
    LG und viel Erfolg,
    Anja

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