1. Das kalte Wetter habe ich so satt. 2.

1. Das kalte Wetter habe ich so satt.

2. Für einen Umzug heute habe ich mich jetzt angemeldet.

3. Leere Weinkisten für meine Nähsachen – danach musste ich direkt mal suchen.

4. Miesmuscheln in Safransauce mit Pommes würde ich gern mal wieder essen.

5. Der FC Bayern ist scheiße. (Das habe schon die Toten Hosen gesungen!)

6.  Laute harte Musik spiele ich sehr gerne.

7. Ich habe mir einen Plan für die Beeterweiterung überlegt und werde heute pflanzen.

8. Und für diese Woche stehen Socken stricken und eine Wohnung für meinen Onkel suchen auf dem Plan und für meinen Blog habe ich vor neue Fotos zu posten.

Advertisements

Pflanzplan

So siehts auf dem Saisonbeet aus. Diesen Samstag werde ich auf dem Markt noch ein paar Pflanzen dazukaufen um die leeren Reihen zu füllen.  Ich hoffe das Wetter wird bald etwas wärmer und trockener, sonst kann ich gleich den Grünkohl setzen.

Beet Kultur

1 Kartoffeln, Kartoffeln

2 Bohnen / Kohlrabi

3 Wirsing + Brokkoli / Zuckererbsen

4 Rot- + Weißkohl / Bohnen

5 Herbstrübe / Ringelblume

6 Petersilie / Radieschen, Radieschen, Radieschen

7 frei frei

8 Zwiebeln, Zwiebeln, Zwiebeln

9 Lauch / Schwarzwurzel

10 Salat / Pflücksalat

11 Fenchel + Sellerie / Pastinaken

12 Möhren, Möhren, Möhren

13 Möhren / Rote Beete, Rote Beete

14 Mangold frei

15 frei / Bohnen rot

16 Mais, Mais, Mais, Mais Sorten: Capidon Lech BV Melissa/Marathon Ambrosia Integro/Toughma Caruso Golden Ball Calendula off. orange

Petersilienwurzel / Schnittpetersilie Rudi Rudi gesteckt Hybound/Bajosta Rami Jolito/Soliflore TIll Eichblatt / Red Salad Boul Orion/Prinz Aromata Milan Milan Rodelika Rodelika

 Rote Kugel / Robuschka Rote Kugel / Robuschka Glatter Silber Blauhilde Stangenbohne

3 Saat Anfang Juni

2 Saat 16.5.

Erntehelfereinsatz 1.2

Nachdem wir vor 5 Tagen den ersten Einsatz am Beet / auf dem Acker hatten folgte heute ein weiterer Arbeitstag. Eine kurze Regenpause nutzend fuhren wir (heute auch wieder zu zweit) nach Ober-Ramstadt um zu schauen ob unsere Arbeit Früchte trägt. Am ersten Tag waren wir überrascht ob der Menge an Löwenzahn und Klee, die ungeachtet der Pflanzreihen überall wächst. Aus Unwissenheit wie denn die gepflanzten Gemüsesorten aussehen einigten wir uns auf die Entfernung gut erkennbarer Nicht-Nutzpflanzen wie Löwenzahn (hoher Wiedererkennungswert) und Klee (schwieriger – mit Kohlrabi u.ä. verwechselbar). Und heute waren wir begeistert, dass weit weniger Unkraut nachgewachsen ist als gedacht. Die ersten zwei Stunden haben sich gelohnt.

Heute beschränkten wir uns darauf, die Erde zwischen den Pflanzen etwas aufzulockern und ein paar Büschel  die nicht in Reihe saßen zu entfernen. Es wird, es wird! … 🙂

Erntehelferkörbchen

Bild

Tag eins mit viel Unkraut und wenig Gemüse

Bild

beim nächsten Besuch deutlich ordentlicher

Bild

dann wurde aufgelockert

Bild

und schon kann man die „Guten“ erkennen

Bild

Bild

Jetzt gehts gleich auf zum Spätdienst und ich muss sagen, bei einem körperlich anstrengendem Job macht es durchaus Sinn sich körperlich nicht-anstrengende Hobbies zu suchen. Ackerbau / Gartenarbeit zähle ich hier nicht zu den unanstrengendsten Tätigkeiten. In der nächsten Saison versuche ich es vielleicht doch mit Schach oder Computerspielen. … Aber da wird man nicht satt von! …

Erntehelfer-Einsatz 1.1

Ich bin fix und fertig und habe Rücken! Der wohlverdiente Nachtdienst-schlaf wurde heute also aus gutem Grund abgekürzt um im Saisonbeet zu arbeiten. Steffi und ich arbeiteten 2 Stunden lang mit Hacke und Händen um Unmengen an Unkraut / sorry: Beikraut zu entfernen. Hätte es ein 80qm Löwenzahnacker sein sollen wären wir schon ganz vorne mit dabei gewesen. Aaaaber, es gibt ja viele viel leckerere Sorten Gemüse als Löwenzahn. Radieschen, Kopfsalat und ein paar andere Sachen kann man schon erkennen. Beim Rest erkennt nur der Geübte den Unterschied zwischen Wildwuchs und Köstlichkeit. Uns „Stadtkindern“ sind diverse Sorten nur als Endprodukt bekannt. So kenne ich Rote Beete auch eigentlich nur gekocht und eingeschweißt, vielleicht noch als frische Knolle, aber das Grün drumherum – … ????? Also gab es heute ein klares Feindbild: Löwenzahn, Klee und Disteln! Die erkennt man und die will keiner! Das muss fürs erste reichen. Bei allen anderen Sachen hoffe ich mit zunehmendem Wachstum erkennt man die Guten Sachen besser. Letztes Jahr hat sich wohl jemand dort alle Schwarzwurzeln gerupft, weil er sie nicht als was Essbares erkannt hat.

Fotos würde ich hier gern jetzt posten, muss aber gleich zum Dienst. Also werden sie morgen nachgereicht … zwischen all den Terminen, die man sich immer auf den ersten Nach-Nachtdienst-Tag legt um nicht einzuschlafen.

Rhabarberkuchen die Zweite

Nachdem ich letzte Woche einen Rhabarber-Matschkuchen (geschmacklich sehr lecker, optisch nicht) produziert habe folgte heute der zweite Versuch. Der alles-entscheidende Tip war, den Rhabarber mit Vanillepuddingpulver zu vermischen bevor man ihn auf den Boden gibt. Jetzt ist er nicht matschig und riecht saulecker. Schnell noch ein paar Streußel drauf und fertig.

Bild

Nachtrag aufgrund vielfacher Nachfrage:

Rezept:

Mürbeteig:

– 150g Mehl

– 100g geriebene Mandeln

– 2 Eigelb

– 100g Zucker

Prise Salz

– 150g Butter

Alle Zutaten zum Teig verkneten (die Butter muss kalt gestückelt dazugegeben werden). Am besten erst die Trockenzutaten vermengen, dann Ei und Butter dazu. Ich habe eine supertolle Küchenmaschine, der Teig gelingt aber am Besten wenn man ihn mit der Hand knetet, bringt auch Muskeln! 😉 Mind für 30min kalt stellen, optimal am Vortag vorzubereiten. Kann man auch gut in größeren Mengen zubereiten und einfrieren oder mehrere kleine Tartelettes noch backen.

Belag:

– 750 – 1000g Rhabarber

– 1 Pck Puddingpulver Vanille

Den Rhabarber putzen und stückeln, in einer Schüssel mit dem Puddingpulver bestreuen und vermengen.

Den Teig in die Tarteform drücken, einen kleinen Rand arbeiten. Dann den Rhabarber (weiß bemehlt vom Puddingpuler) draufgeben. Ich nahm etwa 750g, es hätte aber auch was mehr sein können. Dann die Streußel drauf und ab in den Ofen, bei etwa 175°C für etwa 45min. Wenn er eine schöne Farbe hat und einem bei dem Duft das Wasser im Mund zusammenläuft ist er fertig.

Streußel:

– 80g Butter

– 80g Zucker

– 100g Mehl

Alles zusammen vermengen und in Bröseln über den Teig geben. Mann kann sicher auch etwas weniger Butter nehmen, dann werden sie bröseliger.

Bon apetit 🙂 Mit diesem Kuchen macht man sich Freunde! 😉 Und es ist ganz einfach und schnell gemacht.

Chili, gehäkelt

Für die Deko eines Cateringunternehmens wurde ich nach gehäkeltem / gestricktem Gemüse gefragt. Heute habe ich das erste Teil in Angriff genommen. Nachdem ich mit der Anleitung aus einem Buch gekämpft habe wurde es dann doch frei Schnauze probiert. Die erste ist fertig, weitere folgen. Außerdem möcht ich mich an Auberginen wagen. Hat jemand weitere Ideen?

Bild